Webhosting und Domain einrichten in 5 einfachen Schritten

Wie du in 5 einfachen Schritten dein eigenes Webhosting und deine Domain einrichtest. Mach den ersten Schritt zur eigenen Website!

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Dein Leitfaden für einfaches Webhosting und Domain-Setup

Egal ob du gerade erst anfängst oder bereits Erfahrung hast, es kann herausfordernd sein, die richtige Domain und das passende Webhosting zu finden und einzurichten. Aber keine Sorge – hier sind meine fünf einfachen Schritte, die dir dabei helfen, endlich dein Online-Projekt zu starten.

Schritt 1: Dein echter Name oder Markenname

Bevor du überhaupt anfängst, solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du deinen eigenen Namen oder einen Markennamen für deine Domain verwenden möchtest. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, und die Wahl hängt letztendlich von deinen Zielen und deinem Projekt ab.

Vor- und Nachteile von deinem Namen und einem Markennamen

Vorteile von deinem echten Namen Nachteile von deinem echten Namen
  • Persönliche Markenbildung: Wenn du als Einzelperson in deinem Fachgebiet bekannt sein möchtest, kann eine Domain mit deinem eigenen Namen sehr effektiv sein. Sie fördert deine persönliche Markenbildung und Präsenz, besonders wenn du in einem Bereich wie Coaching, Beratung, Autorität, etc. tätig bist.
  • Authentizität: Eine Domain mit deinem echten Namen vermittelt Transparenz und Glaubwürdigkeit. Das zeigt, dass du hinter deiner Arbeit stehst und bereit bist, deinen Namen dafür zu verwenden.
  • Schwierigkeiten bei der Skalierung: Wenn du planst, dein Unternehmen zu erweitern oder in der Zukunft zu verkaufen, könnte ein Domain-Name mit deinem echten Namen potenzielle Käufer abschrecken oder die Skalierung erschweren.
  • Privatsphäre: Die Verwendung deines echten Namens kann deine Privatsphäre beeinträchtigen. Du könntest unerwünschte Kontakte oder andere Arten von Belästigungen erleben.
Vorteile von einem Markennamen Nachteile von einem Markennamen
  • Flexibilität: Ein Markenname bietet dir mehr Flexibilität und Skalierbarkeit. Du kannst deine Marke problemlos erweitern, neue Produkte oder Dienstleistungen hinzufügen oder dein Unternehmen verkaufen.
  • Wiedererkennung: Ein gut gewählter Markenname kann sich leicht in den Köpfen der Menschen festsetzen und zur Wiedererkennung deiner Marke beitragen.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Wenn dein Markenname Schlüsselwörter enthält, die für deine Branche oder dein Produkt relevant sind, unterstützt dies deine SEO-Bemühungen.
  • Rechercheaufwand: Du musst sicherstellen, dass der Markenname, den du wählst, nicht bereits markenrechtlich geschützt ist. Dies kann einen erheblichen Rechercheaufwand erfordern.
  • Markenbildung: Im Gegensatz zu einem echten Namen, der eine sofortige Authentizität vermitteln kann, benötigt ein Markenname Zeit und Aufwand, um sich aufzubauen und das Vertrauen des Publikums zu gewinnen.

Schritt 2: Verfügbarkeit von Domain und Social Media prüfen

Ist der Name, den du im Sinn hast, noch verfügbar? Das lässt sich einfach herausfinden. Nutze dafür Dienste wie namecheck.com, um die Verfügbarkeit deines Wunschnamens sowohl für Domains als auch für Social Media zu überprüfen.

Insbesondere einen Markennamen in Deutschland zu prüfen, ist ein zudem wichtiger Schritt, bevor du dich für einen Domainnamen für deine Website entscheidest. Wenn du planst, einen Markennamen statt deines eigenen Namens zu verwenden, musst du sicherstellen, dass dieser noch frei ist und nicht bereits als eingetragene Marke existiert. Hier sind die Schritte, die du befolgen solltest:

  1. Online-Recherche: Starte mit einer einfachen Online-Suche auf einer Suchmaschine deiner Wahl (z.B. Google), um einen ersten Eindruck zu bekommen, ob der Markenname noch verfügbar ist.

  2. Markenrecherche beim DPMA: Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) bietet eine Markenrecherche an, bei der du überprüfen kannst, ob deine geplante Marke ältere Rechte verletzt.

  3. Nizza-Klassen beachten: Bei der Anmeldung einer Marke musst du angeben, für welche Waren- und Dienstleistungsklassen (Nizza-Klassen) du den Schutz beanspruchen möchtest, falls du deine Marke eintragen lassen möchtest. Daher solltest du überprüfen, ob der Markenname in der spezifischen Nizza-Klasse, die du anstrebst, noch frei ist.

  4. Namenscheck Tools nutzen: Es gibt auch Websites, mit denen du kostenlos prüfen kannst, ob deine Namensideen bereits als Marke existieren.

Denke daran, dass diese von mir aufgezeigten Schritte dir nur einen allgemeinen Überblick geben sollen und natürlich absolut keine abschließende Rechtssicherheit bieten. Final empfiehlt es sich bei solch speziellen Themen immer, rechtlichen Rat einzuholen, solltest du deine Marke/ Brand in einer oder mehreren Nizza-Klassen eintragen lassen wollen.

Schritt 3: Webhosting und Domain kaufen

Wenn du deinen Namen festgelegt und seine Verfügbarkeit überprüft hast, ist es an der Zeit, dein Webhosting und deine Domain zu kaufen. Mein Tipp: Prüfe, ob die Domain-Endungen .com und .de noch frei sind. Diese sind besonders beliebt und können deinem Projekt einen professionellen Anstrich verleihen.

Der Kauf von Webhosting und Domain ist ein entscheidender Schritt beim Aufbau einer Website. Es kann verwirrend sein, die zahlreichen Angebote und Pläne zu durchforsten. Aber keine Sorge, wenn du meiner Anleitung im obigen Video folgst, wird dieser Prozess erheblich vereinfacht.

Webhosting ist der Service, der deine Website im Internet verfügbar macht, während eine Domain der spezifische Name deiner Website ist. Obwohl sie unterschiedliche Funktionen haben, ist es oft einfacher und sinnvoller, sowohl das Hosting als auch die Domain beim gleichen Anbieter zu kaufen. Dies erleichtert die Verwaltung deiner Website und minimiert potenzielle technische Probleme.

Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des Hosting-Anbieters ist der Standort des Servers. Für optimale Leistung und Datenschutz nutze ich stets Anbieter mit einem Serverstandort in der EU oder sogar in Deutschland. Der von mir ausgewählte Anbieter hat beispielsweise ein Rechenzentrum und ein Content Delivery Network (CDN) in Frankfurt am Main. Im Video zeige ich genau, wie man Webhosting und eine Domain kauft, und gehe auf alle relevanten Aspekte ein. 

Schritt 4: Einstellungen im Dashboard vornehmen

Im Dashboard stellen wir noch sicher, dass unsere Website immer verschlüsselt und Daten damit sicher sind. Dafür „erzwingen“ wir unter allen Bedingungen die Verwendung von „https“. 

Auch installieren wir hier WordPress – im Hauptordner und natürlich in der richtigen Sprache.

Schritt 5: Grundeinstellungen in WordPress treffen

In WordPress selbst treffen wir nach dem festlegen von unseren Daten zum Login noch einige Grundeinstellungen, die dir den perfekten Start für das Erstellen deiner eigenen Website ermöglichen. Bedeutet konkret:
Wir installieren im Video gemeinsam das Hello Theme von Elementor, Elementor in der kostenlosen Basisversion, danach natürlich auch das Plugin von Elementor Pro und schließlich treffen wir die meiner Meinung nach besten Einstellungen für die Lesbarkeit deiner Beiträge, sodass auch die Suchmaschinen deine Website lieben werden. 

Auch zeige ich dir, wie du danach mit nur wenigen Klicks den Coming-Soon Modus aktivierst, sodass du deine Website erstmal in Ruhe aufbauen kannst – auch die Suchmaschinen sollen bitte bis dahin mit der Indexierung warten. Doch nun…

… bist du mit diesen fünf Schritten gut aufgestellt, um dein eigenes Webhosting und deine Domain einzurichten. Denke daran, dass es immer gut ist, Schritt für Schritt vorzugehen und nicht alles auf einmal machen zu wollen. Fang einfach am Anfang an und lerne unterwegs dazu. Viel Erfolg bei deinem Projekt! 😉

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